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Leuchtende Tiefseefische aus Pappmaschee

26.06.2015 13:41

Schüler der Anne-Frank-Schule zeigen ihre Werke

Vom Leben in der Tiefsee ließ sich die Klasse 6.2 der Anne-Frank-Schule inspirieren. (Foto: Rüdiger Koslowski)
Vom Leben in der Tiefsee ließ sich die Klasse 6.2 der Anne-Frank-Schule inspirieren. (Foto: Rüdiger Koslowski)

Interessante und eindrucksvolle Arbeiten aus dem Kunstunterricht stellen Schüler der Anne-Frank-Schule bei einer Ausstellung vor.

Ein bestimmtes Thema hat die Ausstellung nicht. Einzelne Klassen stellen vielmehr ihre Produkte aus, die sie in ihrem Kunstunterricht geschaffen haben, berichtete Christel Pfister, die den Fachbereich Kunst an der Anne-Frank-Schule leitet. Die Vernissage der Ausstellung wurde am Mittwoch unter Beisein einiger Schüler, Eltern und Lehrer gefeiert.
Vorwiegend die Klassen der sechsten und zehnten Jahrgangsstufe stellen sehenswerte Skulpturen, Faltenwürfe, expressionistische und impressionistische Bilder sowie farbintensive Arbeiten verschiedenster Stilrichtungen vor. Interessant ist auch die „Tiefsee“. Die Klasse 6.2 verband die Fächer Kunst mit Biologie, formte Wassertiere aus Pappmaschee und bemalte sie mit fluoreszierenden Farben. Auf diese Weise entstand ein eindrucksvolles Aquarium, das Schulleiterin Petra Boulannouar begeistert vorstellte.

Die Schule wollte den Schülern die Möglichkeit geben, ihre Bilder mit der Ausstellung der Öffentlichkeit vorzustellen, erläuterte Christel Pfister. Denn sonst würden die Bilder einfach in ihren Mappen verschwinden.

Die Anne-Frank-Schule hat im vergangenen Jahr erstmals Bilder aus dem Kunstunterricht im Rahmen einer Ausstellung präsentiert. Das habe den Schülern viel Spaß bereitet, so Christel Pfister. Die Mädchen und Jungen für Kunst zu begeistern, sei mitunter eine harte Nuss. Aber besonders die Schüler der zehnten Jahrgangsstufe seien sehr kreativ. Ingesamt müssten die Schüler angeleitet werden. Wichtig sei, sie zu motivieren, ihre Arbeit an einen Kunstwerk abzuschließen.

Erschienen am 26.06.2015 im Rüsselsheimer Echo
Autor: Rüdiger Koslowski

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