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Deutschförderung unter dem Motto: DaZ – lernen wir!

Seit Februar 2013 gibt es an der AFS eine Intensivklasse.

Bei einer größeren Anzahl von Neuankömmlingen (Seiteneinsteigern) bieten Schulen verpflichtend Intensivklassen als Hilfe für Schülerinnen und Schüler an, die vor dem Eintritt in eine Regelklasse erst grundlegende Kenntnisse der deutschen Sprache erwerben müssen.

Die Neuankömmlinge werden gleich zu Beginn einer jahrgangskonformen Regelklasse zugeordnet, die sie nach Absolvierung der Intensivklasse, wie jeder andere Schüler besuchen werden. Sie sind dadurch bereits Teil der Klassengemeinschaft. An drei Nachmittagen in der Woche nehmen sie am Unterricht ihrer Regelklasse teil. Dieser Aufenthalt ist nicht fachgebunden, sondern ist abhängig vom individuellen Klassenstundenstundenplan und dient der allgemeinen Integration.
Im Vordergrund der Intensivklasse steht der Erwerb der deutschen Sprache in Wort und Schrift.

An der AFS, wie grundsätzlich an weiterführenden Schulen, erhalten zwischen 12 und 16 Schülerinnen und Schüler 25 Wochenstunden. An der AFS werden folgende Unterrichtsfächer in der Intensivklasse erteilt:

  • 12 Stunden Deutsch
  • 4 Stunden Mathematik
  • 2 Stunden Naturwissenschaft
  • 3 Stunden Gesellschaftslehre
  • 2 Stunden EDV und
  • 2 Stunden Musik.

Je nach individuellen Kenntnisstand und Fortschritt jedes einzelnen Schülers/ jeder Schülerin verbleiben die Kinder zwischen einem halben und einem Jahr in der Intensivklasse.

Im Rahmen der Intensivklassen finden außerdem Alphabetisierungskurse für diejenigen statt, die noch keine schulische Vorbildung haben.

Wechseln die Schülerinnen und Schüler nach der Zeit in der Intensivklasse in ihre Regelklasse, so erhalten sie begleitend weitere Sprachförderung im Rahmen des DAZ-Unterrichts (Deutsch als Zweitsprache) mit 10 Wochenstunden. Diese Förderung läuft noch zwei weitere Jahre begleitend zum Regelstundenplan.
Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Schülerinnen und Schüler an einen allgemeinen Bildungsabschluss heran zu führen und ihnen bestmöglichste Chancen für ihren beruflichen Werdegang zu ermöglichen.

Hier geht es zum Fachbereich Deutsch.

Fahrt in den Europa-Park am 30.04.2016

Wir, die DAZ Kinder, wurden am 30.04.2016 von der Volksbank Rüsselsheim zu einer Fahrt in den Europa-Park eingeladen.

Es ging schon ganz früh los, um 06:40 standen wir am Theaterparkplatz und konnten es kaum erwarten. Noch schnell ein Gruppenfoto mit laminierten Schildern von Frau Michalski und schon ging`s los. Nach ca. 3 Stunden Busfahrt kamen wir an.

Ausgestattet mit einer Übersichtskarte, einem Gutschein für eine Trainingstasche (VB-Rüsselsheim) und einem Gutschein für ein Foto (VB-Rüsselsheim) gingen wir los.

Schon beim Anblick der Silver Star Bahn waren wir sprachlos, aber dennoch packten wir unseren Mut zusammen und starteten ins Abenteuer.

Frau Bauer und Frau Michalski haben die langsameren und gemütlichen Attraktionen vorgezogen. Im Food Loop Restaurant konnten sie das Essen per Bildschirm bestellen und es kam in Loops auf Schienen an.

Der Park ist in Länder Europas aufgeteilt, sodass wir neben den spezifischen Attraktionen die unterschiedlichsten Köstlichkeiten genießen konnten. Langweilig wurde uns nicht.

Die Fahrt mit dem Blue Fire war nichts für Nervenschwache, in 2,5 s wurden wir von 0 auf 100 km beschleunigt. Wasserscheue hatten bei Atlantica SuperSplash nichts verloren, etwas nass wurden wir alle.

Natürlich durfte die Eurosat-Bahn nicht fehlen, das von weitem sichtbare Wahrzeichen des Parks. In der Dunkel-Achterbahn weißt du nie was kommt, beschossen mit Blitzlichtern und Techno-Sound fühlst du dich wie im Weltall.

Abends um 7:30 fuhren wir müde, körperlich ausgepowert, zufrieden und freudig nach Hause.

Hr2-Projekt "Junges Literaturland Hessen"

"Junges Literaturland Hessen"

Ein Projekt des Hessischen Rundfunks - Die Intensivklasse der AFS nimmt in diesem Jahr neben vier anderen hessischen Schulklassen an diesem Projekt teil.

http://www.hr-online.de/website/specials/extended/index.jsp?startrubrik=87913

Das Projekt
Fünf Autoren, fünf Schulklassen, fünf Orte: Schülerinnen und Schüler entdecken das Junge Literaturland Hessen mit eigenen Texten, Soundcollagen und Interviews.....
http://www.hr-online.de/website/specials/extended/index.jsp?rubrik=87921&startrubrik=87913

Unser erster Workshop
in der Anne-Frank-Bildungsstätte in Frankfurt/M. mit der Autorin Dominique Macri
http://dominique-macri.de/

Die Klasse traf sich im Oktober mit ihrer Patenautorin Dominique Macri in der Anne-Frank-Bildungsstätte in Frankfurt/M. Zunächst besuchten sie die Anne-Frank-Ausstellung und setzten sich mit deren Fluchtsituation auseinander. Alle Kinder dieser Klasse mussten - genau wie Anne Frank - ihre Heimat verlassen.

Im Anschluss reflektierten die Schülerinnen und Schüler ihre eigene Reise nach Deutschland. Spielerisch wurden sie von Dominique Macri an ihre eigenen Erlebnisse herangeführt, um letztlich einen kurzen muttersprachlichen Text über das Verlassen ihrer Heimat und ihre Reiseerlebnisse zu schreiben. Jeder trug seinen Text laut vor. Es war spannend in den verschiedensten Landessprachen die Texte zu hören. Und obwohl noch lange nicht jedes Wort von jedem Teilnehmer verstanden wurde, so konnte doch jeder Text eine gewisse Spannung und Atmosphäre transportieren.

Dominique Macri, Gewinnerin der Poetry-Slam-Meisterschaften 2014, Schauspielerin und Lyrikerin, möchte aus der Sprachvielfalt der Texte dieser ungewöhnlichen Klassengemeinschaft mit den Kindern die Faszination von Sprache herausarbeiten. In einem nächsten Schritt, bei einem weiteren Workshop im November, wird es darum gehen aus den Textvorlagen Elemente zu entnehmen, die rhythmisiert, chorisch, parallel zueinander, im Kanon oder als Solo erklingen.

Der zweite Workshop-Tag mit Dominique Macri an der AFS

Nach den Herbstferien setzte die IK-Klasse ihre Arbeit mit ihrer Patenautorin Dominique Macri fort. In der Zwischenzeit hatten alle Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Texte digitalisiert und selbstständig ins Deutsche übersetzt. Für diesen aktuellen Workshop arbeitete Dominique Macri im Vorfeld Gemeinsamkeiten aus den Schülertexten heraus.
Nach einem kurzem Warm-Up zeigten die Schülerinnen und Schüler was sie im Musikunterricht bereits gelernt hatten und präsentierten der Autorin an ihren unterschiedlich großen und kleinen Trommeln einen fetzigen Samba. Die Begeisterung war auf beiden Seiten groß. Dominique griff den Rhythmus auf und arbeitet mit den Schülerinnen und Schülern deren Textbausteine in den laufenden Groove ein. So erklangen zwischen dem Drum-Sound Textpassagen mit Informationen zu der Herkunft der Kinder, zu deren Namen, zu deren Alter, etc. Ein spannender Wechsel zwischen Musik und Sprache ertönte und ein Gerüst für die zukünftige Audioproduktion wurde entworfen.

"Ich verlasse meine Heimat"

Die Kinder der Intensivklasse in kreativer Auseinandersetzung mit ihrer Auswanderungssituation

Im Rahmen des aktuell laufenden HR-2-Literaturprojekts "Junges Literaturland Hessen", leisten die Schülerinnen und Schüler der Intensivklasse eine intensive  kreative Auseinandersetzung mit ihrer derzeitigen persönlichen Situation zwischen ihrem Heimatland und ihrem neuen Zuhause hier bei uns in Deutschland. Das Verlassen der Heimat, aber auch das Ankommen in einem neuen Land, in einem ihnen fremden Kulturkreis, in einem Land dessen Sprache sie nicht verstehen, das sind allesamt Faktoren, die die Kinder zunächst sehr verunsichern und die der gezielten Hilfestellung bedürfen.

In einer intensiven Phase des Ankommens, reflektierten die Schülerinnen und Schüler aus Bulgarien, Griechenland, der Türkei, aus Afghanistan, Pakistan, Syrien, Rumänien und dem Irak ihre persönlichen Reiseeindrücke und brachten sie in schwarzer und weißer Farbe zum Ausdruck. Bei manchem Schüler stand das Verlassen der Heimat im Vordergrund. Sie malten Impressionen aus ihrem Heimatland, die ihnen vertraute Umgebung oder ihr Zuhause. Andere stellten die Heimat und das neue Land gegenüber. Ergreifend ist die Erläuterung eines Schülers, der seine Heimat in Afghanistan düster in Schwarz fasste. Alles sei kaputt und überall laure Gefahr. Deutschland hingegen verlieh er die weiße Farbe, da er Deutschland als etwas sehr Schönes empfinde.

Die Kinder aus dem europäischen Raum reflektierten die lange  anstrengende Autofahrt nach Deutschland und manch einer rief sich mit Begeisterung den Flug nach Deutschland in Erinnerung.

Es war schwierig den Kindern, deren Sprache wir Lehrer nicht sprechen, den Arbeitsauftrag zu vermitteln. Es kostete viel Zeit und Mühe, bis die Schülerinnen und Schüler überhaupt verstanden, was sie mit der Farbe zum Ausdruck bringen sollten. Der kreative Umgang mit Gefühlen ist vielen dieser Schülerinnen und Schüler gänzlich fremd. Es lag an uns Lehrern sie zu diesem Schritt zu motivieren und schlussendlich fanden sie daran Gefallen und wir, sowie die ganze Gruppe, kamen ins Gespräch. Dass so mancher versteckte kreative Talente entwickelte, war sicher ein weiterer sehr positiver Aspekt der gemeinsamen Arbeit.

Die Collage "Ich verlasse meine Heimat" führt die Gedanken und den Erfahrungshorizont der Schülerinnen und Schüler der Intensivklasse zusammen.

Die Klasse erhält am Tag der offenen Tür einen mit  100,- € dotierten "Kunstpreis" des Fördervereins der Anne-Frank-Schule.  Beeindruckt von der Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern zeigte sich Timo Schmuck von der Volksbank Rüsselsheim, der sehr spontan noch einmal 200,- € für die Klassenkasse spendete.

Der dritte Workshop-Tag - Das Team vom Hessischen Rundfunk kommt an die AFS

Alle Vorbereitungen für den heutigen Aufnahmetag waren abgeschlossen. Die Schüler/innen waren gut auf diesen Tag vorbereitet und so konnte das Team vom Hessischen Rundfunk mit dem geplanten Audiomitschnitt starten. Sehr viele Einzelaufnahmen waren erforderlich, um das nötige Ausgansmaterial für die von unserer Patenautorin Dominique Macri  geplanten Klangcollage zu erstellen. Diese setzt sich aus chorischen Sprechelementen, sprachlichen Soloparts, Schlagzeugrhythmen, Sprachketten und Gesang zusammen.

Nach einem kurzen Warm-Up ließen die Schüler/innen ihren Sambarhythmus erklingen. Zuerst nur per Bodypercussion, danach an ihren Schlaginstrumenten. Bald war dieser Teil im Kasten und schon hörte das Team vom HR Bruder Jakob in sehr vielen Sprachen. Darunter Arabisch, Spanisch, Serbisch, Türkisch, Französisch, Italienisch, Englisch und natürlich Deutsch. Im Anschluss berichteten die Schüler/innen von ihren ersten Erlebnissen in Deutschland. Sie erzählten was sie besonders gerne hier mögen und was ihnen aufgefallen war. Ein Schüler war sehr verwundert über die Pfandflaschenautomaten und eine Schülerin liebt die Wurstvielfalt in Deutschland. Anderen fielen die Bäume in Deutschland auf oder sie schwärmen für das Münchner Oktoberfest.

All diese vielen Eindrücke fanden ihren Weg in das HR-Aufnahmegerät. Sehr zufrieden mit einer reichhaltigen Sammlung an Audiofiles beschlossen wir diesen gemeinsamen Tag.

Der vierte Workshop-Tag - Die Schüler/innen bearbeiten ihre Audiofiles am Computerschnittplatz

Direkt am nächsten Tag trafen wir uns erneut mit dem tollen Team vom Hessischen Rundfunk.
Noch in der Nacht hat die Dame vom HR die große Sammlung an einzelnen Audiofiles sortiert und vorstrukturiert, sodass die Kinder nach einer kurzen Einweisung in das Audioschnittprogramm direkt an die Arbeit gehen konnten. Ihre Aufgabe war es eine Klagcollage aus den vielen kleinen Einzelelementen herzustellen. Erlaubt war alles was Spaß macht und so entwickelte eine Schülerin gegen Ende des Tages sogar eine sehr rhythmische Collage in Anlehnung an das Beatboxing. Die Bratwurst stand auch hier im Mittelpunkt des Geschehens. Aber auch sehr starke Collagen, die sich mit dem Thema Ankommen beschäftigen, spiegelten die Gefühlswelt dieser Kinder, die in einer neuen Heimat ihr neues Zuhause finden.
Es war beeindruckend, wie schnell die Schüler/innen das Verfahren des Audioschnitts erlernten und wie geschickt sie mit den einzelnen Sprachelementen spielten.

Tolle Ergebnisse wurden am Ende des Tages zusammengetragen. Die Kinder nahmen zufrieden und auch ein wenig stolz Abschied vom HR-Team.

Die Intensivklasse zu Besuch beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt
Anlässlich der Abschlussveranstaltung der aktuellen Staffel des "Jungen Literaturlands Hessen 2016" fuhr die Intensivklasse am 11.03.2016 nach Frankfurt. Die Klasse traf dort die vier weiteren Teilnehmerklassen der Staffel. Jede Klasse präsentierte dort ihre literarischen Ergebnisse auf der HR-Bühne im Foyer des Sendesaals.

Es herrschte eine tolle Atmosphäre. Die allesamt sehr aufgeregten Schüler  boten eine beeindruckende Vielfalt an literarischen Umsetzungen und begeisterten ihr Publikum. Im Anschluss hatte das Team vom "Jungen Literaturland Hessen" eine Führung durch die Studios arrangiert. Die Kinder sahen erstmals wie Fernsehen überhaupt gemacht wird und wie ein Fernsehstudio von innen aussieht. Die Schüler gewannen ganz neue Eindrücke und waren sehr beeindruckt. Manch Schüler war gar so begeistert, dass er gerne in der Zukunft dort arbeiten möchte.
Es freut uns, dass wir den Kindern einen solchen Einblick ermöglichen konnten, dass wir einen Beitrag zur Medienkompetenz und zur literarischen sprachlichen Arbeit leisten konnten.

Auszeichnung durch den Förderverein der Anne-Frank-Schule:

Spielend integrieren

Die Intensivklasse der Anne-Frank-Schule zeigte die Ergebnisse ihres einwöchigen Theaterworkshops.

Das Theaterspiel, als besondere Form der Bildung, stand für die 17 Schülerinnen und Schüler der Intensivklasse eine Woche lang auf dem Programm. Motiviert und mit viel Engagement begegneten die Kinder dem Theaterpädagogen Benjamin Porps vom Schultheaterstudio Frankfurt.

Das Projekt zielt darauf ab, die Kinder für das Erlernen der neuen Sprache zu motivieren, ihnen die Sprechhemmungen zu nehmen, deren Selbstbewusstsein zu stärken und das Ankommen in einem ihnen fremden Land zu erleichtern.

Die Aufführung heute war eine Werksschau aus den vergangenen fünf Theatertagen. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten sich in eine Arena innerhalb Pausenhalle. Somit bezogen sie ihr Publikum mit ein, indem sie zunächst eine Vielzahl per Handschlag begrüßten. Nachfolgend interpretierten sie neu erlernte Präpositionen in einer durch Musik untermalten Gemeinschaftsperformace.

Projektwoche der IK-Klasse im Mai 2015

Die Projektwoche im Mai 2015 nahm die IK-Klasse zum Anlass um ihr räumliches Umfeld näher kennen zu lernen.

Montag:
Montags fuhr die Klasse nach Frankfurt. Dort besuchte sie das Senckenberg-Museum. Für die Kinder ein eindrucksvolles Erlebnis, denn Ausstellungen dieser Art waren ihnen bisher unbekannt.

Danach ging es auf Spurensuche der Frankfurter Stadtgeschichte.

Dienstag:
Dienstags arbeiteten die Schüler zunächst an ihrem Projektheft. Später besuchte die Klasse die Mathematik-Ausstellung im Museum Rüsselsheim. Mathematik zum Anfassen!

Mittwoch:
Mittwochs zog es die Klasse in den Wald. Unter dem Motto „Kunst im Wald“ fertigten die Schülerinnen und Schüler allerlei Monumentales aus Naturgegenständen. Der Film "Kunst im Wald" liefert eine kleine Impression.

Donnerstag:
Donnerstags war der Tag der großen Fahrradtour. Die Anne-Frank-Schule verfügt über einen großen Fahrradverleih. Dadurch konnte sichergestellt werden, dass jedes Kind an der Tour teilnehmen konnte. Im Vorfeld reservierten wir die nötige Anzahl Fahrräder bei der Betreuung der AFS. Dann konnte es endlich losgehen. Zunächst fuhr die Klasse zur Startbahn 18 West. Dort wurde eine Pause eingelegt und die diversen Starts von unterschiedlichen Flugzeugtypen analysiert. Durchaus eindrucksvoll, wenn eine Boeing 747 unmittelbar vor einem emporsteigt.
Danach ging es weiter durch das Naturschutzgebiet Mönchsbruch. Das Wetter spielte mit und somit ging ein gelungener Schultag zu Ende.

Freitag:
Freitags wurden das Projektheft und die Elfchen erarbeitet. Die Schüler/innen reflektierten ihre Erlebnisse und erarbeiteten sich den dazugehörigen Sprachhintergrund.

Mitmachausstellung in Raunheim: „Klimaschutz – Erleben, Verstehen, Handeln"

Am 17.04.2015 besuchte die Intensivklasse die Mitmachausstellung in Raunheim: „Klimaschutz – Erleben, Verstehen, Handeln"

Die Schülerinnen und Schüler hatten dort die Möglichkeit zum Umweltschutz zu experimentieren und neue Erfahrungen zu sammeln. Gleichzeitig erweiterten sie ihren Grundwortschatz in diesem Themenfeld.

Haikus
Produktion des Kasperletheaters
Kasperletheater für den Waldkindergarten

Die Schülerinnen und Schüler der Intensivklasse bereiteten zwei Theaterstücke für die Kinder vom Waldkindergarten vor. Diese waren vormittags mit ihren Erziehern bei uns zu Gast und genossen das Spiel.
Die Schüler der Intensivklasse und die Kinder vom Kindergarten hatten gemeinsam viel Spaß. Für die IK-Schüler war es ein toller Sprachanlass. Zunächst lasen alle gemeinsam die Textvorlage und klärten den Inhalt. Dann übten die Schüler das Lesen und zum Schluss agierten sie mit den Puppen. Am Spiel mit den Puppen wurde klar, was der Text inhaltlich transportieren soll und gemeinsam feilten sie an ihrem Spiel und an ihrer Aussprache. Die Vorführung vor den Kindern des Kindergartens forderte dann noch Improvisationsvermögen innerhalb der deutschen Sprache. Für die Sprachentwicklung der IK-Schüler war dies ein sehr wertvolles und motivierendes Unterrichtsprojekt, das sie auch gerne wiederholen möchten.

Anhand der einzelnen Videomitschnitte lässt sich das unterschiedliche sprachliche Entwicklungsniveau der Schüler der Intensivklasse erkennen. Durchschnittlich sind sie seit etwas mehr als einem halben Jahr hier bei uns in Deutschland. Die ersten beiden Videos zeigen den Livemitschnitt der Aufführung für den Waldkindergarten:

Advent in der Intensivklasse